Kath. Pfarrgemeinde Sankt Barbara

Die Bergbausiedlung Meerbeck erstand seit 1904 und schon bald wurde klar, dass sie ein seelsorgliches Zentrum brauchte für die Menschen, die hier eine neue Heimat suchten.
1909 wurde eine erste Notkirche gebaut. Sie erhielt mit der Benediktion den Namen der Schutzpatronin der Bergleute: St. Barbara. Der Baustil erinnerte an Industriebauten der damaligen Zeit. Die Pläne für ein katholisches Gemeindezentrum lagen 1913 bereits vor: eine neuromanische Kirche mit 1200 Sitzplätzen mit Pastorat und Kaplanei und Schwesternhaus.